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  • Häschen ♥

    18 May 2010, 19:48

    Würdest du meine Tränen sehn,
    würdest du sehn wie es mir geht.
    Ich will das nicht,
    will nicht dass du traurig bist.
    Und dabei wein ich selber bitterlich.


    Bin doch unglaublich glücklich,
    glücklich dich zu kennen, denn du bist ein Teil.
    Ohne den ich nicht mehr will,
    weiß nicht ob du auch...
    ob du das so willst.


    Deshalb werden meine Tränen versteckt
    wenn du fragst wie es mir geht
    bekommst du immer die gleiche Antwort.
    Ich lass mir nichts anmerken,
    aber ich will zu dir.


    Mich an dich kuscheln,
    doch ich weiß nicht was du davon hältst,
    nein das ist kein Liebeslied,
    aber ich liebe dich.
    Ignorier mich.
    Ich bitte dich.


    Ignorier mein Gejammer, denn es bedeutet nichts
    es bedeutet mir nichts
    ich will nur Aufmerksamkeit
    deshalb schreib ich das doch
    ignorier mich.
    Ich lieb dich.


    Gerade schreibst du mit mir,
    Es ist lustig, glaubst du, denkst du.
    Ist es aber nicht. Bin traurig.
    Weiß nicht warum.
    Weiß nur eins.
    Du weißt es schon.
    Minä rakastan sinua

  • Doch ich wusste, das würde nie wieder gehen

    18 May 2010, 19:44

    Ich saß an meinem Grab.
    Ich konnte ihre Tränen unter den schwarzen Schleiern sehen.
    Sie sollten nicht weinen.
    Es war mein Wille gewesen.
    Doch am meisten weh tat es, sie zu erblicken.
    Meine kleine Schwester.
    Die verzweifelten Versuche ihre Tränen zu unterdrücken scheiterten.
    Ich wollte sie in den Arm nehmen.
    Doch ich wusste, das würde nie wieder gehen.
    Eine schwarze Träne ran über mein Gesicht.
    Es vergingen die Tage.
    Hin und wieder war wieder das Lächeln in ihren Gesichtern zu erkennen.
    Außer in dem meiner Schwester.
    Immer noch konnte ich sie Nacht für Nacht weinen hören.
    Ich wollte sie in den Arm nehmen.
    Doch ich wusste, das würde nie wieder gehen.
    Eine schwarze Träne ran über mein Gesicht.
    Ich weinte zusammen mit ihr.
    Und sie wusste es nicht.
    Eines Tages.
    Die Sonne schien so hell, ich konnte sie fast spüren.
    Als ich sie in ihrem rosa Kleid entdeckte.
    Auf der Brücke stehend.
    Der Wind blies ihr den Tüll um die Beine.
    Ich wusste was sie will.
    Eine schwarze Träne ran über mein Gesicht.
    Bitte mach das nicht.
    Mach nicht den selben Fehler wie ich.
    Ich wollte sie fest halten.
    Doch ich wusste, das würde nie wieder gehen.
  • Wie kann es sein,...?

    3 May 2010, 18:24

    Schwarze Tränen kullern ihre Wange entlang.
    Sie versteht die Welt nicht mehr.
    Es ist doch nicht fair.
    Nein.
    Ihr ist nichts passiert.
    Sie erfährt jeden Tag wie ihre Freunde mehr und mehr an Tragödien kaputt gehen.
    Jeden Tag hört sie, wie sie um Hilfe schreien.
    Innerlich.
    Zwischen den Zeilen erfährt sie es.
    Nicht direkt.
    Sie zeigen keine Schwäche.
    Doch sie spürt es trotzdem.
    Sie weiß es und geht daran ebenfalls kaputt.
    Sie fragt sich:
    Wie kann es sein, dass ein Junge mit 7 seinen Vater und seinen geliebten Bruder verliert?
    Wie kann es sein, dass dieser Junge 2 Monate später einen Stiefvater bekommt?
    Wie kann es sein das dieser Stiefvater in missbraucht?
    Und wie kann es sein, dass seine Mutter es nicht sieht?
    Wie kann es sein, dass ein Mädchen mit 7 Jahren ihre Zwillingsschwester verliert?
    Wie kann es sein, dass dieses Mädchen an Krebs erkrankt?
    Wie kann es sein, das dieses Mädchen mit 18 Jahren ihre Mutter verliert?
    Und wie kann es sein, dass sie und ihre kleine Schwester von ihrem Vater missbraucht werden?
    Wie kann es sein, dass ein kleiner Junge, der seine Mutter über alles liebt, gerade sie verliert?
    Wie kann es sein, dass dieser Junge seine besten Freunde bei einem Autounfall verlieren muss?
    Wie kann es sein, dass er Jahrelang beim falschen Vater aufwächst und es erst mit 17 erfährt?
    Wie kann es sein, dass dieser falsche Vater ihn jetzt umbringen will?
    Und wie kann es sein, dass der Junge seine beste Freundin an einer Lungenentzündung verliert?
    Wie kann es sein, dass das Mädchen jetzt schwarze Tränen vergießt, obwohl ihr nichts dergleichen passiert ist?
    Wie kann es sein, das dies nur ihren Freunden passiert und nicht ihr?

    Sie hört genau hin und fragt sich:
    Hört ihr es auch? Wie sie um Hilfe schreien?
    Hört ihr, wie sie diese Tragödien schreien?
  • Drehbuch

    5 Abr 2010, 22:43

    Oft weiß ich nicht wer ich bin, denn ich spiele nur eine Rolle. Genau genommen sind es sogar zwei Rollen. Zwei gespielte Rollen, die mein wahres ICH verdecken. Die mein wahres ICH wie einen kleinen Käfer zerquetschen. Sie sind wie zwei starke Dornenbüsche, die einen kleinen Samenkorn noch in der Erde erstickt haben. Die erste Rolle kommt meistens zum Vorschein, wenn ich unter vielen Menschen bin. Die erste Rolle ist das quirlige, fröhliche Mädchen. Das Mädchen das immer lacht. Das keine Trauer zeigt. Das kleine Mädchen, das glücklich in der Gegend herum hüpft. Jeder meiner Freunde scheint die erste Rolle zu mögen, doch nur wenige davon kennen auch die zweite Rolle. Die zweite Rolle, die sich hinter der ersten versteckt. Die Rolle die aus schwarzen Tränen und rotem Blut besteht. Die schwarzen Tränen, die sich hinter den lächelnden Augen meiner ersten Rolle verborgen halten. Die zweite Rolle ist das traurige Mädchen, das gerne alleine ist. Das gerne alleine ist und den Schmerz spüren will. Sie will den Schmerz. Sie braucht ihn. Die zweite Rolle ernährt sich davon. Die zweite Rolle weint viel. Doch ihren Schmerz zeigt sie nur bestimmten Personen in bestimmten Momenten. Nur in den Momenten, in denen sie weiß, dass es die andere Person verletzt. Sie will, dass die andere Person ihren Schmerz spüren kann. Ihren Schmerz spüren muss. Mit mir mitfühlen muss. Die zweite Rolle frisst sich langsam selbst von Innen heraus selbst auf. Die zweite Rolle ist stärker und wird früher oder später die Hülle der ersten Rolle zerbrechen. Durch die Illusion der ersten Rolle dringen und sie zerquetschen. So zerquetschen wie sie es schon mit meinem wahren ICH getan hat. Ich habe keine Angst davor. Noch nicht. Ich frage mich nur manchmal wer ich wirklich bin. Existiert mein wahres ICH überhaupt? Oder ist eine der Rollen mein wahres ICH? Wer ist der Autor der sich diese Rollen ausgedacht hat? Wer ist der Autor, der diesen Rollen Persönlichkeit gegeben hat? Bin ich etwa dieser Autor? Oder ist die zweite Rolle der Autor. Die zweite Rolle, die immer alles zerstört. Oft weiß ich nicht wer ich bin, denn ich spiele nur eine Rolle.

    P.s. Ich war es. Die zweite Rolle.
  • Tausend Nadelstiche

    5 Abr 2010, 22:41

    -1-

    Sie saß in mitten von Büchern und Heften. Sie versuchte zu lernen, doch sie konnte nicht. In ihrem Kopf drehte es sich nur um eins. Kaj.

    Sie hatte ihn vor ca. einem Jahr durch das Internet kennen gelernt. Und ob man es glaubte oder nicht, er war inzwischen einer ihrer besten Freunde geworden und sie konnte sich Kaj aus ihrem Leben einfach nicht mehr weg denken.

    Eine schwarze Träne rollte über ihre Wange: „Verdammt meine Schminke!“ Sie ging zu ihrem Spiegel und wischte alles wieder sauber. Sie ging zur Tür und drehte den Schlüssel herum. Überprüfte nochmal ob sie auch wirklich zu war und lies danach den Rolladen ihrer Balkontür herunter. Sie wollte sicher gehen, dass niemand sie beobachten konnte. Sie setzte sich an ihren Schreibtisch und zog eine Kiste zu sich. Auf der Kiste stand in roten Buchstaben „Erste Hilfe für Emos“. Sie hatte sie von ihrer besten Freundin Chris zum Geburtstag bekommen und darin war alles was ein Emo so zum Leben brauchte. Von „Hello Kitty“ bis zum schwarzen Kajal. Darin lag auch eine Rasierklinge, die ihre Freundin eigentlich nur zum Spaß dorthinein getan hatte. Leider war diese Rasierklinge eine große Versuchung. Eddy, wie sie sich gerne nannte, stöberte in der Kiste, bis sie die Klinge fand. Sie legte ein Taschentuch auf ihren Schreibtisch. Wickelte die Klinge aus dem Papier. Besah sie sich und nahm sie richtigherum in die Hand. Ihren linken Arm legte sie auf das Taschentuch. Langsam führte sie ihre rechte Hand zu ihrem Arm. Sie zitterte. Sollte sie wirklich schon wieder? Ja! Es musste jetzt einfach sein. Vielleicht konnte sie dadurch den Streit mit Kaj vergessen. Sie setzte an. Zog ab. Setzte an. Zog ab. Setzte an und zog wieder ab. Sie sah dabei nicht auf ihren Arm. Sie spürte nur die Wärme ihres Blutes. Ein Stich. Plötzlich wurde ihr wieder klar was sie da machte. „Verdammt ich bin so dumm!“ Sie wischte die Klinge ab und packte sie wieder ein. Ganz unten in die Kiste legte sie die Klinge. Danach tupfte sie ihren Arm solange mit dem Taschentuch ab, bis es nicht mehr so stark blutete. Sie ging zu ihrem Schrank, öffnete eine Schublade und suchte ihr schwarzes Schweißband heraus, mit dem sie versuchte das Gröbste auf ihrem Arm zu verdecken. Sie zog eine Kapuzenjacke an um den Rest auch noch zu verstecken.
    Sie fühlte sich schlechter wie zu vor und ihre Hausaufgaben konnte sie jetzt gleich dreimal nicht mehr machen. Sie schloss ihre Tür auf und ging ins Esszimmer, wo auch der PC in einer Ecke Stand. „Mal sehen ob Kaj on ist“, dachte sie, „aber diesmal werde ich mich nicht entschuldigen. Er ist mit Schuld... naja mal sehn“ Als sie in ICQ online kam, hörte sie schon das Geräusch für eine neue Nachricht. Kaj hatte ihr geschrieben. Es tat ihm Leid. Ein Stein viel von Eddy's Herz. Gleich schrieb sie ihn auch an. „Hey Schatzi. Du es tut mir auch so furchtbar doll leid, bitte lass uns nicht mehr streiten ja?“ Kaj war damit natürlich einverstanden. Bis um halb zwölf schrieben sie an diesem Abend noch miteinander. Eddy war wieder glücklich. Noch glücklich.



    -2-

    Eine Woche später....

    „Oh mann Schule war heute so stressig!“, seufzte Eddy im Bus. „Ja bei mir auch“, meinte Jacky darauf. Jacky war eine gute Freundin von Eddy. Sie hatte sie durch Chris kennen gelernt und war ein Jahr älter wie sie und Chris.
    „Weißt du wie Kaj mich gestern genannt hat?“, fragte Jacky. Ein Stich. „Nein wie denn“, antwortete Eddy. „Er hat mich sein Hasi genannt“, meinte Jacky ohne zu merken, das Eddy's Stimmung gerade in den Keller gesunken war. „Schön“, meinte sie nur. „Ja gell, der ist so goldig. Wir haben jetzt ein neues RPG. Da geht’s um zwei Emojungs, die sind schwul. Voll süß!...“, ohne zu merken das Eddy ihr nicht mehr zu hörte, blubberte sie weiter. Eddy mochte Jacky total gerne. Sie konnte ihr echt viel erzählen, doch manchmal war sie von Jacky auch einfach nur genervt. „Und was schreibt ihr gerade so?“, fragte Jacky plötzlich. „Oh sie redet mal nicht nur von sich selbst“, dachte Eddy gehässig und sagte statt dessen: „Nicht viel. Wir haben gerade irgendwie keine Gesprächsthemas mehr. Weiß auch nicht genau.“ „Aso naja bei uns ist das noch nie passiert. Wir wissen immer was wir reden.“ „Schön für dich“, dachte Eddy, „das hilft mir nun wirklich weiter.“ Eddy wusste nicht genau, warum sie so etwas dachte. War es Eifersucht? Vermutlich. Sie war eifersüchtig auf Jacky. Kaj war doch IHR bester Freund.. Sie hatte das Gefühl, als würde Jacky ihr Kaj weg nehmen und Kaj machte das nicht mal etwas aus. Mit Jacky waren die Gespräche vermutlich interessanter, spannender, einfach nicht so langweilig wie mit Eddy. Endlich. Sie waren an Eddy's Haltestelle angekommen. Sie umarmte Jacky und stieg aus.
    Sie steckte sich die Stöpsel ihres Handys in die Ohren und drehte die Musik auf, das es schon weh tat. Das war ihr aber egal. Sie wollte die Welt um sich herum vergessen Jacky vergessen. Alles vergessen. Alles außer Kaj.





    -3-

    Die Situation hatte sich immer noch nicht geändert. Sie und Kaj wussten immer noch nicht über was sie schreiben sollten. Sie hatten auch schon zweimal ein RPG begonnen, doch irgendwie wurde es nach einer Zeit immer langweilig und es passierte nur noch das Gleiche. Sie hatten es also aufgegeben und schwiegen sich nur noch an. Jeden Abend wurde Eddy noch trauriger und jeden Mittag im Bus, wenn Jacky ihr erzählte, was Kaj für tolle Gespräche mit ihr hatte, wurde sie noch eifersüchtiger.
    Sie hatte mit Kaj auch schon über Jacky geredet, aber sie konnte ihm ja schlecht verbieten mit ihr zu schreiben. Wenn sie über ihre Gefühle nach dachte kam sie sich richtig blöd vor. Was dachte sie sich eigentlich? Nur weil sie und Kaj kein Gespräch mehr zu stande bekamen, wollte sie auch das Jacky nicht mehr mit ihm redet. Sie hasste sich für diesen Gedanken. Jacky war doch ihre Freundin, aber manchmal fragte sich Eddy, ob sich eine Freundin wirklich so verhalten würde wie Jacky.
    Aus Verzweiflung hatte Eddy wieder des Öfteren zur Klinge gegriffen. Sie hatte es nicht jedes Mal Kaj erzählt, vielleicht zwei mal aus schlechtem Gewissen.
    Sie konnte es nicht beschreiben, aber sie liebte diesen Jungen so abgöttisch. Ja klar, sie wusste, dass Kaj homosexuell war und einen Freund hatte, aber das war auch nicht so eine Liebe. Sie liebte ihn einfach wie einen großen Bruder und sie wollte ihn einfach verdammt noch mal nicht verlieren. Sie hatte solche Angst davor.
    Kaj's Zustand machte ihr sowieso Sorgen. Er war ständig krank. War zu dünn für seine Körpergröße und sein Stiefvater ging auch nicht gerade liebevoll mit ihm um. Aber sie konnte nichts dagegen machen. Kaj wohnte einfach zu weit weg. Sie konnte ihm nicht helfen.
    Über diese Dinge dachte Eddy jeden Abend nach, bevor sie ins Bett ging.


    -4-

    Sie stieg aus dem Zug aus und ging zum Gleis Sieben. Es standen schon einige Emos herum. Redeten und lachten miteinander. Sie ging zu einer größeren Gruppe, in der sie einige bekannte Gesichter erkennen konnte. Lächelnd umarmte sie alle. Sie war glücklich. Sie dachte nicht mehr an Kaj, Jacky oder an irgendwelche anderen Freunde. Sie liebte diese Emotreffen. Diesmal war sie leider alleine hingegangen weil niemand sonst Zeit hatte. Aber das war nicht so schlimm, denn sie kannte hier viele Leute.
    Alle zusammen gingen sie zur großen Wiese. In Gruppen standen oder saßen sie herum. Tranken Alkohol, rauchten und hatten einfach nur Spaß zusammen.
    Sie verstand sich total gut mit einem Jungen namens Olli. Nach einer Weile trennten sie sich von ihrer Gruppe und setzten sich etwas abseits auf den Boden. „Willst du auch eine Kippe?“, fragte Olli. „Ne danke. Ich rauche nicht“, antwortete sie darauf. „Aso“, meinte er und hob das Feuerzeug an die Zigarette in seinem Mund.Gedankenverloren sah sie dem Rauch nach, der von der Zigarette aufstieg. Sie wurde traurig. Sie dachte wieder an Kaj. „He was ist los?“, fragte Olli. Ein Stich. Eine schwarze Träne. „Eddy warum weinst du denn jetzt?“, Olli war sichtlich verwirrt. Plötzlich platzte es alles aus ihr heraus. Obwohl sie Olli noch fast nicht kannte, erzählte sie ihm alles, was sie gerade bedrückte. Ohne zu unterbrechen hörte er ihr aufmerksam zu.
    „Aber dafür gibt’s doch sicher eine Lösung“, meinte er, als sie geendet hatte. Sie schüttelte den Kopf: „Nicht wirklich. Jedenfalls weiß ich keine.“ Der Junge steckte sich gerade eine neue Kippe an, als Eddy eine SMS bekam. „Ah eine Nachricht von Moni. Hab ich dir ja erzählt, eine Freundin von Kaj“, meinte sie. „Jap und was schreibt sie?“, fragte er und zog an seiner Zigarette. In Gedanken las sie die Nachricht. Ein Stich. Ihr Gesicht wurde blass. Das Handy viel ihr aus der Hand. Sie starrte ins Nichts. „Scheiße was ist denn jetzt los?!“ , fragte Olli. Sie antwortete nicht. Er nahm das Handy und las: „Scheiße Eddy! Ich hab in ICQ gerade eine „instand message“ von Kaj bekommen. Er wird, hat oder will (weiß nicht genau) Selbstmord begehen!!!!! Verdammt! Eddy wir können nichts mehr machen!“ Olli war geschockt. Ohne darüber nach zu denken, legte er die Zigarette und das Handy neben sich und zog Eddy zu sich in den Arm. Erst jetzt begann sie zu weinen. Sie konnte nicht verstehen was gerade passiert war. Sie konnte nicht verstehen, dass jetzt das passiert war, vor dem sie immer Angst hatte. Sie hatte ihn verloren. Für immer verloren.
    Sie sah die halb gerauchte Kippe, die langsam vor sich hin glühte. Ohne das Olli es bemerkte, griff sie langsam danach. Ruhig zog sie die Hand wieder zurück und dann drückte sie die glühende Stelle auf ihren linken Arm. Die Glut Fraß sich in ihre Haut. Sie seufzte. Plötzlich bemerkte Olli, was sie gerade tat. „Scheiße was machst du!“ er schlug ihre rechte Hand von ihrem Arm. Aufeinmal sackte sie zusammen. Sie hatte über ihren Körper keine Kontrolle mehr. Sie war aber noch teilweiße bei Bewusstsein. Sie spürte wie Olli seine Arme unter sie schob und mit ihr aufstand. Sie spürte wie er begann zu rennen. Sie hörte die verwirrten Stimmen der anderen und die Erklärungsversuche von Olli.


    -5-

    Olli trug sie zu dem großen Brunnen, der mitten auf der Wiese war. Er kühlte ihren Arm mit dem Wasser. Nach einiger Zeit öffnete sie wieder die Augen. Sie weinte nicht mehr. Olli und einige andere saßen um sie herum. Sie hatten traurige und bedrückte Gesichter. Sie zog ihren Arm aus Olli's Griff und stand auf. „Sorry ich muss mal für mich alleine sein“, meinte sie mit gefasster Stimme. Die anderen nickten nur stumm. Sie lief ein größeres Stück. Nun stand sie auf einer Brücke von der aus man genau auf die große Wiese sehen konnte. Sie setzte sich auf das Geländer. Plötzlich sah sie wie ein Mädchen das neben Olli saß aufsprang und schreiend zu ihr auf die Brücke zeigte. Sie konnte nicht verstehen was sie redeten, denn dazu war sie zu weit entfernt, aber sie erkannte das sie aufeinmal angesprungen kamen. Dachten die etwa sie will sich umbringen? Selbst umbringen wie Kaj? Ein Stich. Nein sie wollte doch einfach nur alleine sein. Jetzt waren sie unter der Brücke angekommen. Sie riefen ihr unverständliche Dinge zu. Sie belächelte die traurigen Gesichter. Ihr fiel auf, dass alle da unten standen, außer Olli. Plötzlich hörte sie hinter sich seine Stimme rufen: „Eddy, bitte spring nicht!“
    Sie erschrak. Verlor das Gleichgewicht und viel.
  • live gesehn xD [noch nich so viel, aber wird noch xD ]

    10 Mar 2010, 19:36

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