Pressure Air Festival
Pressure Air Festival
Druckluft
Sábado 24 de Noviembre de 2012
DruckluftSábado 24 de Noviembre de 2012
Con Captain Planet, Love a, City Light Thief y Nepomuk
Am Förderturm 27
46049 Oberhausen
Alemania
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Alemania
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Tel: 0208 - 85 24 54
Web: www.drucklufthaus.de
AK: 8€ - VVK: www.drucklufthaus.de
mit: Captain Planet, City Light Thief, Love A, Nepomuk
Captain Planet
Momente voller Euphorie zwischen Melodie und Stakkato sind insbesondere von den Texten geprägt. Textdichter Jan Arne von Twistern und manchmal Benjamin Sturm geben der Musik von Captain Planet einen unvergleichlichen Charakter. Der Punkt, aus dem die Magie ihrer Musik entspringt, entspringt dem speziellen Sprech und ihrer Technik, diese mit der Komposition zu verknüpfen. Musikalisch werden einerseits Melodien verwendet, welche der Musik
von Captain Planet den besonderen Swing geben und die Schönheit ihrer Poesie bewahren können. Andererseits forciert die Rhythmustruppe Badda (Drums) und Marco Heckler (Bass) das Tempo, konfrontieren so die romantische Züge mit heftigen punk- und hardcoretypischen Strukturelementen. Die Art des Songwritings ist nicht eine, an deren Ende erhobene Finger stehen und von oben herab geredet wird. Vielmehr eröffnet es poetische Interpretationsmöglichkeiten, lässt diese nachdenklich im Raum stehen, versprüht Träumereien. Die Träume sind auf dem Wunsch nach Veränderungen gebaut. Wenn man der Musik von Captain Planet einfach nur so zu hört und die Welt um sich herum verschwimmen lässt, eröffnen sich Horizonte vor einem. Daran bilden sich Erinnerungen ab. So wird der Rückblick zum Blick nach vorne. Das Verlangen an etwas Neues ist verknüpft mit Erinnerungen an etwas Zurückliegendes aber Besseres. Als es noch unbeschwert war - zum Beispiel als Kind - oder als es spannend wurde - in der Jugend. Die Welt entdecken, das erste Mal betrunken sein oder der Moment des ersten fertigen Songs im gemeinsamen Proberaum - auch Gründe weshalb Jan Arne von Twistern, Benjamin Sturm, Badda und Marco Heckler damals mit Musik anfingen, liest man ihre Bandbiografie. Dieses unbändige Verlangen, mit dem die Band in ihren Songs vorwärtsgewandt spielt, verleiht Captain Planet besagtes positives euphorisches Moment. Philosophisch betrachtet, ist dem Verlangen an etwas besseres Neues der Wille zum Ablegen des Bestehenden eingraviert. Captain Planet ist das innerste der Gefühle deiner eigenen Erlebnisse, und deshalb so viel mehr also als nur eine Abenteuerkassette. So etwas fesselt.
City Light Thief
Diese Band besteht zum größten Teil schon seit dem Jahr 2003. Damals begannen Benni, Roman und ich in wechselnden Besetzungen zusammen Musik zu machen. Seitdem ist die Band ein sehr wichtiger Teil unseres Lebens, den wir nicht missen möchten. Im Jahr 2007 kamen Bringo und Robert in die Band, Anfang 2009 änderten wir den Namen “Whisk?!” zu “City Light Thief”. Keiner von uns hat diesen Namenswechsel als künstlich oder falsch empfunden, es war einfach Zeit dafür, und es war richtig und wichtig. In dieser Besetzung und mit diesem Namen haben wir in den letzten Jahren musikalisch sowie menschlich zusammen und jeder für sich einige große Fortschritte gemacht. Mit unserem neuen Album “Laviin” haben wir uns einige Zeit gelassen, um am Ende doch in Zeitnot zu geraten. Das Ergebnis ist ein Rückblick auf die letzten 1 ½ bis 2 Jahre des musikalischen und persönlichen Wachsens. Die Texte beschreiben oft das Gefühl vom Heimat- und Orientierungslosigkeit, hinterfragen das eigene Handeln und die eigene Persönlichkeit. In diesem Sinne haben wir für unsere Altersklasse wohl ein ziemliches Klischeealbum aufgenommen, aber das ist bestens so. Die Songs sind Spiegel unserer Erfahrungen und Überzeugungen. Die bisher beste Beschreibung unseres Stils stammt dann doch von jemand anders: “Für Punk zu komplex, für Post-Core zu poppig, für Indie zu hart.” Artempire 12:10
Love A
«Deutschland muss sterben, damit wir lieben können!» - das bringt LOVE A gut auf den Punkt: Rotziger Punkrockmittelfinger trifft auf warmherzigen Indierock. LOVE A schaffen es mitreißend, die Spannung zwischen NDW-Anleihen, Hamburger Schule und drängendem Punkrock zu halten.
Nepomuk
Nepomuk ist eine sich erweiternde Gemeinschaft aus Musikern, die Ihre Stile und Stereotypen hinter sich lassen und sich an persönliches, musikalisches Neuland wagen. Dabei gibt es kaum Grenzen, die nicht überschritten werden. Jedoch ist die Richtung klar. Akustischer Gitarrenpop mit deutsch/englischen Texten, einer Spur Melancholie und dem Wind im Gesicht. Ehrlich, energiegeladen und nicht immer ganz ernst gemeint entwickelt sich eine Konzertatmosphäre in der man sich treiben lassen kann und in der man sich immer irgendwie wieder findet.
mit: Captain Planet, City Light Thief, Love A, Nepomuk
Captain Planet
Momente voller Euphorie zwischen Melodie und Stakkato sind insbesondere von den Texten geprägt. Textdichter Jan Arne von Twistern und manchmal Benjamin Sturm geben der Musik von Captain Planet einen unvergleichlichen Charakter. Der Punkt, aus dem die Magie ihrer Musik entspringt, entspringt dem speziellen Sprech und ihrer Technik, diese mit der Komposition zu verknüpfen. Musikalisch werden einerseits Melodien verwendet, welche der Musik
von Captain Planet den besonderen Swing geben und die Schönheit ihrer Poesie bewahren können. Andererseits forciert die Rhythmustruppe Badda (Drums) und Marco Heckler (Bass) das Tempo, konfrontieren so die romantische Züge mit heftigen punk- und hardcoretypischen Strukturelementen. Die Art des Songwritings ist nicht eine, an deren Ende erhobene Finger stehen und von oben herab geredet wird. Vielmehr eröffnet es poetische Interpretationsmöglichkeiten, lässt diese nachdenklich im Raum stehen, versprüht Träumereien. Die Träume sind auf dem Wunsch nach Veränderungen gebaut. Wenn man der Musik von Captain Planet einfach nur so zu hört und die Welt um sich herum verschwimmen lässt, eröffnen sich Horizonte vor einem. Daran bilden sich Erinnerungen ab. So wird der Rückblick zum Blick nach vorne. Das Verlangen an etwas Neues ist verknüpft mit Erinnerungen an etwas Zurückliegendes aber Besseres. Als es noch unbeschwert war - zum Beispiel als Kind - oder als es spannend wurde - in der Jugend. Die Welt entdecken, das erste Mal betrunken sein oder der Moment des ersten fertigen Songs im gemeinsamen Proberaum - auch Gründe weshalb Jan Arne von Twistern, Benjamin Sturm, Badda und Marco Heckler damals mit Musik anfingen, liest man ihre Bandbiografie. Dieses unbändige Verlangen, mit dem die Band in ihren Songs vorwärtsgewandt spielt, verleiht Captain Planet besagtes positives euphorisches Moment. Philosophisch betrachtet, ist dem Verlangen an etwas besseres Neues der Wille zum Ablegen des Bestehenden eingraviert. Captain Planet ist das innerste der Gefühle deiner eigenen Erlebnisse, und deshalb so viel mehr also als nur eine Abenteuerkassette. So etwas fesselt.
City Light Thief
Diese Band besteht zum größten Teil schon seit dem Jahr 2003. Damals begannen Benni, Roman und ich in wechselnden Besetzungen zusammen Musik zu machen. Seitdem ist die Band ein sehr wichtiger Teil unseres Lebens, den wir nicht missen möchten. Im Jahr 2007 kamen Bringo und Robert in die Band, Anfang 2009 änderten wir den Namen “Whisk?!” zu “City Light Thief”. Keiner von uns hat diesen Namenswechsel als künstlich oder falsch empfunden, es war einfach Zeit dafür, und es war richtig und wichtig. In dieser Besetzung und mit diesem Namen haben wir in den letzten Jahren musikalisch sowie menschlich zusammen und jeder für sich einige große Fortschritte gemacht. Mit unserem neuen Album “Laviin” haben wir uns einige Zeit gelassen, um am Ende doch in Zeitnot zu geraten. Das Ergebnis ist ein Rückblick auf die letzten 1 ½ bis 2 Jahre des musikalischen und persönlichen Wachsens. Die Texte beschreiben oft das Gefühl vom Heimat- und Orientierungslosigkeit, hinterfragen das eigene Handeln und die eigene Persönlichkeit. In diesem Sinne haben wir für unsere Altersklasse wohl ein ziemliches Klischeealbum aufgenommen, aber das ist bestens so. Die Songs sind Spiegel unserer Erfahrungen und Überzeugungen. Die bisher beste Beschreibung unseres Stils stammt dann doch von jemand anders: “Für Punk zu komplex, für Post-Core zu poppig, für Indie zu hart.” Artempire 12:10
Love A
«Deutschland muss sterben, damit wir lieben können!» - das bringt LOVE A gut auf den Punkt: Rotziger Punkrockmittelfinger trifft auf warmherzigen Indierock. LOVE A schaffen es mitreißend, die Spannung zwischen NDW-Anleihen, Hamburger Schule und drängendem Punkrock zu halten.
Nepomuk
Nepomuk ist eine sich erweiternde Gemeinschaft aus Musikern, die Ihre Stile und Stereotypen hinter sich lassen und sich an persönliches, musikalisches Neuland wagen. Dabei gibt es kaum Grenzen, die nicht überschritten werden. Jedoch ist die Richtung klar. Akustischer Gitarrenpop mit deutsch/englischen Texten, einer Spur Melancholie und dem Wind im Gesicht. Ehrlich, energiegeladen und nicht immer ganz ernst gemeint entwickelt sich eine Konzertatmosphäre in der man sich treiben lassen kann und in der man sich immer irgendwie wieder findet.
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